Getaggt mit Apple

Android 2.3.3 auf dem iPod touch 1G installieren mit Ubuntu

Ich mag es nicht, alte, aber funktionierende Geräte wegzuwerfen. Für meinen drei Jahre alten iPod touch hat Apple den Support schon seit einiger Zeit eingestellt, iOS 4 gab es nicht und iOS 5 wird es erst recht nicht geben. Für die 3er-Serie gibt es auch keine Sicherheitsupdates mehr, was auch den Browser Safari einschließt, der in dieser Version noch zahlreiche bekannte Sicherheitslücken hat.

Deswegen habe ich entschieden, die Lebenszeit des iPods mit Android ein wenig zu verlängern. Vielleicht werde ich mir ja in Zukunft mal ein “echtes” Android-Gerät kaufen, sodass ich Android hier auf dem iPod touch gleich mal testen kann. Jetzt werden einige vielleicht sagen: Android? Auf einem Apple-Gerät? Geht das? Klar geht das. Die Jailbreak-Szene hat mehr zu bieten als nur einen alternativen App Store und damit Apps, die Apple nicht in den Kram passen, es ist auch möglich, gleich ein anderes Betriebssystem zu installieren. Was bei konventionellen Computern geht, sollte auch bei mobilen Geräten machbar sein, denn selbstverständlich darf jeder auf seinem Gerät das Betriebssystem seiner Wahl installieren.

Da Apple natürlich keine Möglichkeit anbietet, ein alternatives Betriebssystem zu installieren, bedarf es einiger Tricks. Glücklicherweise haben einige Hacker OpeniBoot entwickelt, eine freier Bootmanager ähnlich wie GRUB oder LILO, nur eben für iOS-Geräte. Man kann dann ein beliebiges System parallel zu iOS installieren und beim Start zwischen diesen wählen, in meinen Fall ist das zweit-OS eben Android. Aber allein das reicht noch nicht aus. Ein Vanilla-Android bringt keine Treiber für meinen iPod touch mit, denn normalerweise erledigen das die Hersteller der Android-Geräte, aber Apple wird wohl kaum Treiber für Android programmieren ;-) . Auch hier gibt es jedoch mit iDroid einen Port von Android, der auf mobiler Apple-Hardware läuft, nämlich auf dem iPod touch der ersten Generation sowie dem iPhone der ersten und zweiten Generation.

Die Installation von OpeniBoot und iDroid ist mittlerweile recht einfach. OpeniBoot muss man über das Terminal per USB installieren, die iDroid-Installation selbst erfolgt über Bootlace unter iOS, welches man über Cydia installieren kann – ihr seht schon, das Gerät muss natürlich jailbroken sein, aber man benötigt einen Jailbreak auf Kernel-Ebene wie etwa redsn0w, andere Jailbreaks können funktionieren, müssen aber nicht (jailbreakme oder Spirit funktionieren etwa nicht). Bootlace überprüft vorher, ob der Jailbreak mit iDroid kompatibel ist. Theoretisch sollte die Installation fehlerfrei ablaufen, trotzdem sollte man ein Backup der gespeicherten Daten machen, denn es kann sein, dass etwas nicht funktioniert, dann bleibt nur noch das Wiederherstellen über iTunes. Ausprobieren also wie immer auf eigenen Gefahr.

OpeniBoot könnt ihr hier herunterladen (openiboot.img3), das nötige Installationstool bekommt ihr hier – achtet darauf, die richtige Architektur (x86 oder x86_64) runterzuladen. Anschließend entpackt das Archiv und schmeißt alles in den selben Ordner, sodass die Dateien openiboot.img3, loadibec und oibc nebeneinander liegen.

Danach müsst ihr euer Gerät in den Recovery-Modus versetzen. Dazu

  • das Gerät ausschalten
  • den Home-Button gedrückt halten
  • während der Home-Button gedrückt ist das Gerät per USB anschließen
  • warten, bis das iTunes-Symbol auf dem Display erscheint

Anschließend eine Rootshell (sudo -s) in dem Verzeichnis öffnen, in dem ihr die OpeniBoot-Dateien abgelegt habt. Nach der Installation von eventuell fehlenden Abhängigkeiten könnt ihr OpeniBoot in den Arbeitsspeicher des Geräts laden.

# apt-get install libusb-1.0-0 libusb-1.0-0-dev libreadline6-dev readline-common libreadline6 libreadline-dev
# ./loadibec openiboot.img3

Jetzt sollte OpeniBoot auf dem Gerät gestartet werden. Nun mit dem Power-Button “Console” auswählen und mit dem Home-Button bestätigen, was dazu führt, das auf dem Gerätebildschirm viel Text zu sehen ist. Nach Abschluss des Ladevorgangs seht ihr ein ASCII-Art:

 / _ \ _ __   ___ _ __ (_) __ )  ___   ___ | |_ 
| | | | '_ \ / _ \ '_ \| |  _ \ / _ \ / _ \| __|
| |_| | |_) |  __/ | | | | |_) | (_) | (_) | |_ 
 \___/| .__/ \___|_| |_|_|____/ \___/ \___/ \__|
      |_|

Die Console ist damit einsatzbereit. Sie wird aber nicht vom iPod touch aus bedient (gibt ja keine Bildschirmtastatur), sondern vom Terminal auf eurem Ubuntu-Rechner, indem ihr folgendes Kommando ausführt:
# ./oibc

Im Terminal wird jetzt dasselbe angezeigt wie auf dem Display des iPods, ähnlich einer SSH-Sitzung. Die eigentliche Installation wird über den Befehl
install

eingeleitet. wenn die Installation fertig ist, wird das Gerät neu gestartet durch den Befehl
reboot

OpeniBoot ist jetzt permanent installiert. Die Option “Android” existiert zwar schon, funktioniert aber noch nicht, schließlich ist Android noch gar nicht installiert. Dazu erst wieder iOS booten, Cydia öffnen und das Programm “Bootlace” installieren. Beim ersten Start von Bootlace wird das Gerät überprüft und ein Kernel Patch angewandt. Danach lässt sich im Tab “iDroid” Android in der Version 2.3.3 installieren (iDroid 11.04), updaten und auch wieder deinstallieren. Auch OpeniBoot kann über Bootlace konfiguriert werden, wie das Default-OS und die Wartezeit bis dieses gebootet wird. Die Installation/Deinstallation von OpeniBoot ist hier auch möglich, funktioniert bei mir aber nicht, weswegen ich den Weg über Terminal genommen habe. Außerdem wird auf diesem Weg automatisch eine Datei “norbackup.dump” erstellt, die beim Herstellen des Original-Bootloaders vielleicht nützlich sein könnte.

Endlich kann Android gebootet werden; der erste Start dauert etwas lang. Zu iOS zurück gelangt man, indem man Power- und Home-Button für etwa 2 Sekunden lang gemeinsam drückt und im darauf erscheinenden Fenster “Ausschalten” ausgewählt, danach kann man in OpeniBoot wieder iOS booten.

Was bringt da ganze? Nun, im gegenwärtigen Zustand ist iDroid eher als ein Proof-of-Concept zu verstehen, denn richtig Android nutzen geht damit nicht. So sind aus rechtlichen Gründen die Google Anwendungen nicht mit dabei, darunter der Market. Es bringt auch nichts, von anderen Geräten oder irgendwelchen Quellen im Internet den Market nachzuinstallieren, denn Google lässt nur autorisierte Geräte von Herstellern wie HTC, Motorola, Samsung etc in den Market. Einzelne *.apk Dateien lassen sich aber installieren. Die Geschwindigkeit ist auch etwas langsam, womöglich wegen der noch unreifen Unterstützung der Hardware. Außerdem fehlt es dem iPod touch an Knöpfen wie dem Menü- oder Zurück-Button, die aber durch On-Screen-Buttons in der Statusleiste ersetzt werden. Auch das Android-Plugin für Eclipse erkennt ein iDroid-Gerät sofern man das USB-Debugging aktiviert, eine simple Hello-World-Anwendung ließ sich aber nicht auf das Gerät übertragen und dort starten.

Positiv ist aber, das die neuste Android-Version 2.3.3 zum Einsatz kommt. Viele native Android-Geräte kommen mit 2.2, 2.1, oder gar noch älteren Versionen wie 1.6 daher, Updates vom Gerätehersteller gibt es nicht, also ein ähnliches Problem wie bei Apple.

Wie kriegt mans wieder runter? iDroid lässt sich wie bereits erwähnt über Bootlace deinstallieren. Für OpeniBoot muss man das Gerät wieder per USB an den Rechner anschließen und in OpeniBoot den Konsolen-Modus starten. Danach sind nur noch drei Befehle im Terminal auf dem Ubuntu-Rechner notwendig:

# ./oibc
uninstall
reboot

Fazit: Noch muss man ein bisschen warten, bis iDroid schneller und der Market nutzbar wird, aber auch jetzt kann man damit seinen Spaß haben. Für einen wirklich produktiven Einsatz muss natürlich früher oder später ein natives Android-Gerät her, zum testen taugt es aber, und bisher gefällt mir Android ganz gut, vor allem wegen der höheren Freiheit des Nutzers.

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Apple zählt Speicherplatz jetzt anders

Im letzten Entwicklerbuild von Apples kommenden Betriebssystem Mac OS X “Snow Leopard” werden nun keine Binärpräfixe mehr verwendet. 1 GB sind laut Finder jetzt 1000 MB statt 1024 MB. Apple will damit anscheinend denjenigen entgegen kommen, die sich nach dem Kauf einer 500 GB Festplatte wundern, warum sie nur 488,28125 MB nutzen können.

Eigentlich tanzen Bytes ja aus der Reihe. Bei allen anderen Einheiten wie z.B Gramm, Meter und Newton bedeutet Kilo, Mega und Giga immer 103, 106 und 109. Nur bei den Bytes heißt es eben 210, 220 und 230.  Allerdings arbeiten Computer nun mal binär und daher ist das jetzige System sinnvoller, unabhängig davon, was einfacher zu rechnen ist und was auf der Schachtel eines Datenträgers besser aussieht. Aktuell gilt 1 KB = 1024 Bytes, 1 MB = 1024 KB und 1GB = 1024 MB. Punkt.

Wenn man schon eine neue Speichereinheit ins Leben rufen will, dann sollte a) das standardisiert werden und b) einen anderen Namen haben als die jetzigen Einheiten. Das wäre sonst in etwa so, als würde ich einen quadratischen Tisch mit den Abmessungen 1×1 m bestellen, der Baumarkt versteht unter Meter allerdings etwas anderes und ich bekomme 1×1 m = 10×10 mm. Und jeder Baumarkt verwendet andere Einheiten (aber mit selben Namen)…Wer würde da noch durchblicken? Es gibt schon genug Probleme zwischen den einzelnen Plattformen, da brauchen wir nicht noch ein Problem extra.

[via Apfeltalk]

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iPhone OS 3.0 erscheint heute

Auf der WWDC 2009 wurde das neue iPhone OS 3.0 ja bereits vorgestellt, heute wird es für die Öffentlichkeit verfügbar sein. Das Release läuft auf dem iPhone, iPhone 3G, iPhone 3GS, iPod touch 1st Generation und iPod touch 2nd Generation, Besitzer von den beiden zuletzt genannten Geräten müssen leider rund 10 Dollar blechen, alle anderen bekommen das Update kostenlos (ich bloggte bereits über dieses Thema). Wie gewohnt kann die neue Firmware im Laufe des Tages (Medienberichten zufolge soll das neue OS um 19:00 Uhr freigegeben werden) über iTunes bezogen werden, Programme und Einstellungen von iPhone OS 2.2.1 bleiben erhalten.

OS 3.0 enthält einige neue Funktionen, z.B:

Copy&Paste

iPhone OS3_CopyPasteiPhone OS3_CopyPaste2

Finger auf Text ein paar Sekunden gedrückt halten und dann mit den blauen Punkten den Textabschnitt auswählen.

Fürs Einfügen ebenfalls Finger auf schreibbaren Bereich gedrückt halten und dann Einsetzen wählen. Einfach, oder?

Spotlight

iPhone OS3_search

Dem SpringBoard wurde ein neuer HomeScreen hinzugefügt. Er befindet sich Links vom ersten Screen. von dort aus können Kontakte, Mails, Kalender, Programme, Musik. Podcasts, Videos, Hörbücher und Notizen durchsucht werden. Unter Einstellungen->Allgemein->Home->Suchergebnisse lässt sich der Suchbereich nach Belieben einschränken. Desweiteren befindet sich in Mail, Kalender, Kontakte, Notizen, Musik, und Videos ein Suchfeld, wie man es auch von Mac OS X her kennt.

iTunes Store

Bisher konnte man seine iTunes-Account Daten nur über iTunes selbst bearbeiten. Jetzt geht dies auch unter iPhone OS, die Option versteckt sich unter Einstellungen->Store.

iPhone OS3_iTunesAccountiPhone OS3_Filme

Außerdem lassen sich jetzt Filme über die mobile Variante des Stores kaufen und ausleihen. Allerdings erschließt sich mir der Sinn noch nicht, Filme möchte man doch eigentlich eher auf einem großen Flachbildfernseher genießen statt auf einem 3,5 “ Touchscreen. Aber jeder eben wie er will.

YouTube

Die YouTube-Applikation dient jetzt nicht nur dem Abspielen von Filmen, sondern auch dem Upload von diesen. Aus diesem Grund kann man sich jetzt mit seinem YouTube-Account einloggen und dort mit der iPhone-Kamera aufgenommene Filmchen (nur iPhone 3GS) hochladen.

iPhone OS3_YouTube

Safari

Safari kann jetzt Kennwörter und Formulare ausfüllen. Für letzeres lassen sich Daten aus dem Adressbuch importieren.

iPhone OS3_SafariPass iPhone Os 3.0_Fill

Landscape-Modus

Es existiert jetzt ein Landscape-Modus für Mail, Notizen, Kontakte und Aktien. Dadurch lässt sich jetzt auch in diesen Apps die breite OnScreen-Tastatur nutzen, die bisher nur in Safari verfügbar war.

iPhone OS 3.0_Landscape

Push-Notifications

Bis auf die Apple-eigenen iPhone-Apps dürfen Programme nicht im Hintergrund laufen. Das ist natürlich unpraktisch, vor allem wenn man Programme wie Skype benutzt. Deswegen hat sich Apple jetzt die Push-Notifications einfallen lassen. Dabei hält das iPhone nach dem Beenden der App noch Kontakt zu einem Server, der von Apple bereit gestellt wird. Dieser hält im Falle von Skype den Status des Accounts auf Online und leitet Anrufe und Chatnachrichten als Popup zum iPhone weiter. Der User kann dann entscheiden, ob der die Meldung ignorieren möchte oder ob der die App starten möchte, um zu antworten. Für IM und VoIP ideal, für Apps wie Webradios aber nutzlos. Einen Screenshot reiche ich später noch nach, wenn eine von den Apps, die ich installiert habe, Push-Notifications implementiert hat.

iPhone OS3_UndoRedoUndo&Redo

Manchmal kommt es vor, das man eine falsche Eingabe gemacht oder irgendetwas gelöscht hat, obwohl man das überhaupt nicht wollte. Was bei Desktop-Programmen selbstverständlich ist, hält jetzt auch in iPhone OS Einzug. Einfach das Gerät schütteln und es öffnet sich eine Dialogbox, in der man eine Aktion widerrufen (Undo) oder eine Widerrufung rückgängig machen kann (Redo).

Entwickler-APIs

Für iPhone-Developer gibt’s auch reichlich viel Futter: So kann z.B das iTunes-Guthaben in Drittanbieter-Apps genutzt werden. Beispielsweise kann der Benutzer einer App, mit der man Kinokarten reservieren und kaufen kann, das iTunes-Guthaben als Zahlungsmittel verwenden. Oder Spieleentwickler könnten den ersten Level eines Spiels kostenlos anbieten und beim zweiten zur Kasse bitten (bisher musste man sich mit Lite-Versionen behelfen). Außerdem ist es nun möglich, den Dockconnector zur Kommunikation mit anderen Geräten zu nutzen (vielleicht kommen da per Jailbreak bald Apps rein, mit denen man den iPod auch mit anderen Programmen als iTunes synchronisieren kann). Desweiteren lässt sich jetzt Google Maps und der Inhalt der Musik-Library in den eigenen Programmen nutzen (z.B für Tap Tap Revenge ganz sinnvoll, damit man auch zu eigenen Liedern spielen kann)

Fazit: Alles in allem kann man sagen, dass iPhone OS erwachsen geworden ist. Viele der anfänglichen Kinderkrankheiten wurden beseitigt, fehlende Features wie Copy&Paste sowie MMS wurden nachgerüstet(besonders letzeres ist peinlich, jedes Billighandy kann MMS, Apple hat bei seinem Luxushandy zwei Jahre gebraucht um das zu implementieren). Dabei hat es nichts von seiner ursprünglichen Eleganz eingebüßt. Insgesamt bin ich mehr als zufrieden mit meinem iPod touch und dem Betriebssystem das darauf läuft. Ich bin schon gespannt was sich Apple und andere als nächstes einfallen lassen, um das Potenzial von iPhone OS weiter ausnutzen zu können.

Edit: Der volle Changelog(via fscklog):

iPhone OS 3.0 Software-Update

Dieses Update enthält über 100 neue Funktionen, darunter:

• Ausschneiden, Kopieren und Einsetzen sowie Widerrufen durch Schütteln
• Tastatur im Querformat für die wichtigsten Programme
• Erweitertes Nachrichten-Programm
- Senden und Empfangen von Fotos, Kontaktdaten, Audiodateien und Standortinformationen per MMS*
- Weiterleiten und Löschen einzelner oder mehrerer Nachrichten
• Neue Suchfunktion in Mail, Kalender, Notizen und iPod
• Spotlight-Suche auf dem gesamten iPhone
• Unterstützung für CalDAV und Abonnements in Kalender
• Verbesserungen bei Safari
- Leistung
- HTML 5-Unterstützung
- HTTP Audio- und Video-Streaming
- Benutzernamen und Kennwörter automatisch ausfüllen
• Neues Programm für Sprachmemos
• Notizen mit einem Mac oder PC über iTunes synchronisieren
• Internet-Tethering über USB und Bluetooth*
• Filme, Fernsehsendungen und Hörbücher vom iTunes Store ansehen und laden**
• Stereo-Bluetooth***
• Automatische Wi-Fi-Anmeldung
• Optimiertes Programm „Aktien“
• Mehr Kindersicherungsoptionen für Apps, Musik, Filme und Fernsehsendungen
• iTunes-Account-Erstellung und -Anmeldung**
• YouTube-Account-Anmeldung und Zugriff auf Abonnements, Bewertungen und Favoriten**
• Schüttelfunktion
• Neue Sprachen, Wörterbücher und Tastaturen
• „Mein iPhone suchen“ und Fernlöschen (Remote Wipe) über MobileMe (Mitgliedschaft erforderlich)**
• Unterstützung für weitere Exchange-Richtlinien
• Erstellen und Senden von Exchange-Besprechungseinladungen
• E-Mail-Suche auf dem Server (Exchange Server 2007 und unterstützte IMAP-Server)
• Durchsuchen von LDAP-Firmenverzeichnissen
• Unterstützung für VPN On Demand und VPN Proxy
• Verschlüsselte Konfigurationsprofile
• Verschlüsselte iTunes-Datensicherung
• 1000 neue APIs für Entwickler, darunter:
- In-App-Käufe
- Push-Benachrichtigungsdienst von Apple
- Unterstützung für Zubehör
- Peer-to-Peer-Verbindungen
- Eingebettete Karten
- Zugriff auf iPod-Mediathek
• Fehlerbehebungen

Mit diesem Software-Update kompatible Produkte:
• iPhone
• iPhone 3G
• iPhone 3G S

* Nur mit dem iPhone 3G und dem iPhone 3G S kompatibel und Unterstützung von Ihrem Anbieter erforderlich.
** Nicht in allen Ländern und Sprachen verfügbar.
*** Nur mit dem iPhone 3G und dem iPhone 3G S kompatibel.

Edit2: Die MD5-Checksummen der zuvor ins Netz gelangten Gold-Master-Version und die der Finalversionen sind die gleichen. Benutzer von GM-Versionen brauchen also nicht auf die finale Version updaten.

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WWDC 2009: Zusammenfassung der Keynote von Phil Schiller

Heute war ja die World Wide Developer Conference in San Francisco, eine Konferenz für Mac- und iPhone-Entwickler, aber auch für Apple-Fans aller Art, denn hier pflegt Apple immer seine neuesten Produkte vorzustellen. Ich beschränkte mich auf die wichtigsten Neuerungen:

Hardware

  • Neues Macbook Pro 15”: Der Akku sitzt jetzt wie beim 17” Modell fest im Gehäuse, Express Card Slot wird durch SD-Slot ersetzt (17” behält ExpressCard)
  • Neues 13” MacBook: Unibody-Variante wird nun MacBook Pro heißen,  bekommt ebenfalls fest verbauten Akku,  einen SD-Slot, 8 GB RAM ist möglich  und  es erhält einen FireWire 800 (!) Anschluss
  • MacBook Air:  Das 1,8 GHz  Modell wird um 300 US$ günstiger

Snow Leopard

  • Für Leopard-Nutzer wird das Upgrade auf Snow Leopard 29 US$ kosten
  • Snow Leopard implementiert Grand Central und OpenCL und nutzt daher Multi-Core CPUs und Grafikkarten besser aus
  • Chinesische Schriftzeichen lassen sich jetzt auf dem Trackpad der MacBooks eingeben
  • QuickTime arbeitet jetzt hardwarebeschleunigt und kann Videos bearbeiten
  • Mail, iCal und Adressbuch werden Microsoft Exchange 2007 unterstützen
  • Expose wird ins Dock integriert

Safari 4

  • Ab heute als finale Version 4 für Windows und Mac OS X verfügbar
  • Unter Snow Leopard erhält Safari 4 die Möglichkeit, Plugins in einer Sandbox laufen zu lassen. Dies erhöht die Stabilität und Sicherheit.

iPhone OS 3.0

  • Release-Termin für iPhone OS 3.0: 17.Juni
  • iPod-touch-User zahlen für iPhone OS 3.0 rund 10 US$, iPhone-User bekommen es kostenlos
  • Copy&Paste sowie MMS endlich möglich
  • Ab sofort kann man die Internet-Verbindung des iPhone an einem Computer nutzen (Tethering). Es liegt allerdings im Ermessen der Provider, dies zuzulassen
  • MobileSafari: Höhere JavaScript Performance dank Nitro, Unterstützung von HTML5 und HTTP-Streaming
  • Find My iPhone: Durch MobileMe kann die Position des iPhone bei Verlust auf einer Karte angezeigt werden. Bei Diebstahl können alle Daten per Remote gelöscht werden
  • P2P-Verbindung zwischen mehreren Geräten (z.B bei Multiplayer-Spielen)
  • Voice Dealing: Per Spracheingabe Nummern anrufen und Songs starten
  • Voice Over: Bereits vom iPod Shuffle bekannt, ermöglicht das Vorlesen von Texten

Neues iPhone: iPhone 3GS

  • 3 Megapixel-Kamera mit Autofokus, Videoaufnahme  + Videoschnittfunktion
  • Deutlich erhöhte Geschwindigkeit
  • Unterstützung von HSDPA (7,2 MB/s)
  • Eingebauter elektronischer Kompass
  • Verbesserte Akkuleistung: Bei Internetbetrieb hält das iPhone nun 9h statt 6h durch
  • Durch eine hardwarebasierte Verschlüsselung soll für Sicherheit gesorgt werden, sowohl auf dem iPhone als auch auf den iTunes-Backups
  • Preis mit Vertrag: 16 GB: 199 US$, 32 GB: 299 US$
  • Erhältlich ab dem 19.Juni (in den USA)

Das war’s. Ich persönlich freue mich schon riesig auf iPhone OS 3.0, wenn man den Umstand, dass Apple mal wieder eine meiner Meinung nach nicht zufriedenstellende Preispolitik verfolgt, mal außen vor lässt.

Die Aufzeichnung gibt’s hier.

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Filme im iTunes Store – jetzt auch in Deutschland

In der amerikanischen Version des iTunes Stores gab es sie schon – die Filme. Jetzt sind auch auf der anderen Seite des großen Teiches per iTunes zu haben. Momentan werden die Filme nur in SD-Qualität angeboten, HD soll aber bald folgen. Der Preis variiert je nach Alter des Films. Ich hab mal eine Stichprobe gemacht und den Preis des Films Ein Quantum Trost im iTunes Store mit dem der DVD-Version von Amazon verglichen.

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Wie ihr seht kostet er im iTunes Store 13,99 €. Amazon: 12,95 €. Die Blu-ray gibt’s ab 17,95 €. Da würd ich eher die DVD bei Amazon bestellen, ich spar einen Euro und bekomm auch noch das DVD-Cover dazu. Außerdem kann ich mir den Film am Fernseher ansehen, bei iTunes ginge das auch, hierfür bräuchte ich aber eine Apple TV Station. Eine Übertragung auf das iPhone oder dem iPod touch ist ebenfalls möglich.

Wie gesagt HD und die Ausleihmöglichkeit sollen bald folgen. Bei letzerem hat man 30 Tage Zeit, den Film anzusehen, hat man ihn bereits angespielt, bleiben einem 48 Stunden, den Film zu Ende zu sehen.

Vielleicht können diese neuen Angebote die bereits angeschlagene Filmindustrie retten, wenn die Preise noch ein wenig reduziert werden. Schließlich entfallen die Kosten für das Pressen der DVD, das Drucken des Covers und das Herstellen der Schachtel.

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Energy verschenkt iTunes-Codes

Schon gehört? Der Radio-Sender Energy verschenkt derzeit an jedem mit einer gültigen E-Mail-Adresse einen Freititel (beliebiger MP3-Song) im iTunes Store. Dazu einfach auf dieser Seite die E-Mail-Adresse angeben, danach auf einem Link in der E-Mail klicken und dann den Code per Copy&Paste hier eingeben. Wenn ihr noch keinen iTunes-Account habt, dann solltet ihr – anders als Energy das empfiehlt – nicht VOR der Eingabe des Codes den Account erstellen, sondern NACH der Eingabe des Codes. Der Vorteil ist, dass ihr dann keine Kreditkarte angeben müsst (ist natürlich nachträglich immer noch möglich). Alternativ folgt einfach dieser Anleitung.

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Ich füll mich verappelt

Wie einige vielleicht wissen bin ich iPod touch User. Und wie einige wissen hat Apple das iPhone OS Upgrade auf 1.1.3 und 2.0.0 für iPhone-Nutzer kostenlos abgegeben, iPod touch User sollten im ersten Fall 17,99€, im zweiten 9,99€ zahlen. Und mit Version 3.0.0 wird das wieder der Fall sein. Ich kommt mir da ziemlich veräppelt vor. Das wäre in etwa das gleiche wie wenn Apple sagen würde: “MacBook Pro Besitzer bekommen Mac OS X Snow Leopard umsonst, MacBook Besitzer müssen zahlen”. Oder wenn Microsoft sagen würde: “Nutzer von HP-Computern bekommen Windows 7 kostenlos, Nutzer von Dell müssen zahlen”. Im letzeren Falle gäb es wahrscheinlich ein großes Geschrei, das Microsoft einen schmutzigen Marketingtrick verwenden würden und dass es seine Marktmacht missbrauche, um bestimmte Hardware-Produkte zu pushen.

Im Falle von Apple ist es doch nichts anderes, nur dass hier die hauseigenen Produkte bevorzugt werden. Wenn sie iPhone OS genauso wie Mac OS als eigenes Produkt vertreiben würden, und den iPod/das iPhone nur als Hardware/Software-Bundle betrachten würden, wie die OEM-Hersteller von PCs das mit Windows tun, dann wäre das ja noch ok, denn dann weiß der Kunde, das iPhone OS nur in einer bestimmten Version beigelegt wird und das er bei Major-Updates ein Lizenzgebühr begleichen muss, um die neue Major-Version nutzen zu dürfen. Aber bisher war es bei den iPods selbstverständlich, das Softwareupdates kostenlos per iTunes bezogen werden können, und der iPod touch gehört ja auch zur iPod-Produktreihe. Beim iPhone müsste dann meiner Meinung nach aber auch die Gebühr fällig werden.

Was also will Apple damit erreichen? Geld verdienen durch die Lizenzgebühr sicherlich nicht, denn alle anderen iPod touch Besitzer, die ich kenne, haben sich einfach eine Schwarzkopie bei RapidDingsbums besorgt. Das die Leute sich iPhone kaufen? Hat da etwa der rosa Riese seine Finger im Spiel?

Ich denke ich werde in nächster Zeit wesentlich vorsichtiger sein, wenn ich Apple-Produkte kaufe. Wenigstens weiß ich jetzt woher die Firma ihren Namen hat, man fühlt sich verappelt ;)

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Baut Apple demnächst Netbooks?

Im Netz geistern seit einigen Tagen Gerüchte um ein Apple Netbook herum. Wird Apple ein “MacBook Mini” bringen oder nicht? Ich sage nein. Warum? Hier muss ich erstmal aufzeigen was ich unter einem Mac und unter einem Netbook verstehe:

Mac:

  • 1000€ aufwärts
  • Hochwertige Materialien wie Glas und Aluminium
  • Schick&Cool
  • Energieeffizient und leise
  • Benutzerfreundliches OS und Anwendungen´
  • Alles out-of-the-box benutzbar

Netbook:

  • Maximal 400€
  • Kleines Display (max 10”)
  • Kleine Tastatur
  • Langsame CPU, wenig RAM, “Festplättchen”
  • Durch geringe Auflösung produktives Arbeiten umständlich

Und jetzt frag ich mich, wie Apple es fertigbringen soll, ein Netbook zu entwickeln, dass den Mac-Ansprüchen gerecht wird und maximal 400€ kostet? Klar könnte Apple ein Standard-Netbook wie die Dinger von Asus oder Acer bringen, aber Apple’s Produkte sind eben exklusiv, die bedienen nicht das untere Preissegment. Könnten sie natürlich machen, aber das wäre sehr untypisch für Apple. Schließlich haben sie mit dem MacBook Air schon gezeigt, was sie unter ultramobilen Notebooks verstehen: Normalgroßes Display, normalgroße Tastatur, Einsparungen bei CPU und HD, dünnes Gehäuse und Erwartungen an einen dicken Geldbeutel des Kunden.

Die Netbooks sind doch nur so beliebt geworden, weil sie extrem billig sind. Für 300€ bekommt man einen mobilen Computer, mit dem man vor allem surfen (daher der Name Netbook) und ein bisschen Office machen und vielleicht mal kurz ein Video anschauen kann. Mehr aber auch nicht. Mini-Notebooks mit kleinem Display gab’s schon früher. Diese waren dann auch entsprechend teuer und daher auf nicht weit verbreitet. Und wenn so ein Apple Netbook auch Apple-typische Preise besitzt, wird die Verbreitung auch dementsprechend gering ausfallen.

OS X sollte auf einem Netbook laufen – die zahlreichen Hackintosh-Netbooks beweisen es. Aber braucht man für ein Netbook wirklich OS X? Da kann man sich genauso gut ein schlankes Linux mit einem an die geringe Bildschirmauflösung angepassten GNOME-Desktop einrichten und man kann trotzdem surfen und Office-Programme nutzen wie man das unter OS X machen könnte. OS X nutzt den Bildschirmplatz zwar sehr gut aus, aber viele Sachen macht man mit Drag&Drop, wofür ein 10” Display nicht reicht.

Dann wäre da auch noch die iLife-Suite. Die würde unter einem Netbook wahrscheinlich nicht funktionieren. iMovie mit einem Atom? Geht nur, wenn man für das schneiden Monate Zeit hat. iPhoto? Auch nur begrenzt. iDVD? Würde keinen Spaß machen. Vielleicht würde iWeb noch gehen. Aber Webdesign auf einen Netbook?

Schlussendlich glaube ich nicht, das Apple ein Netbook in seiner klassischen Form bringen wird. Das passt einfach nicht zu ihnen. Vielleicht haben die ja noch was in der Hinterhand, eine Innovation, was ein MacBook Mini sinnvoll machen könnte. Aber ein eeePC in Apfelform? Ne!

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Mac mini, iMac und Mac Pro aktualisiert

Apple hat dem mittlerweile in die Jahre gekommenen Mac mini ein Hardware Update spendiert. So gibt’s beim billigsten Mac Mini für 599€ nun:

  • 2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 3 MB geteilten L2 Cache
  • 1 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM
  • NVIDIA GeForce 9400M mit 128 MB geteiltem DDR3-SDRAM
  • 120 GB S-ATA Festplatte (5400 rpm)
  • 8x Double-Layer-SuperDrive
  • WLAN (802.11n) und Bluetooth 2.1
  • Gigabit Ethernet (10/100/1000 BASE-T)
  • Mini-DisplayPort- und Mini-DVI-Ausgang
  • 5x USB-2.0-Anschlüsse
  • 1x FireWire 800-Anschluss

Beim Preis wurde wieder 1:1 von $ in € übersetzt. Im US-Store kostet der Mini 599$, laut Google sind dass eigentlich 474€. Aber das wird Apple wohl nie lernen. Wer mehr Leistung braucht der sollte zum iMac greifen, der ebenfalls aktualisiert wurde. Specs des günstigsten Modells (1099€):

  • 2,66 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor mit 6 MB L2 Cache
  • 2 GB 1066 MHz DDR3 SDRAM
  • NVIDIA GeForce 9400M-Grafikprozessor mit 256 MB geteiltem DDR3-SDRAM
  • 320 GB Serial ATA Festplatte (7200 rpm)
  • 8x Double-Layer SuperDrive
  • WLAN und Bluetooth 2.1
  • Gigabit Ethernet;
  • Mini-DisplayPort
  • 4x USB-2.0-Anschlüsse;
  • 1x FireWire 800-Anschluss
  • integrierte iSight

US-Preis ist 1199$, dass sind laut Google 950€. Hier wurde der Preis zwar nicht 1:1 in Euro übersetzt, aber auch hier ist der iMac in den USA billiger als bei uns in DE.

Wer noch mehr Leistung braucht, der greift zum Mac Pro, Specs sind wieder die billigste Version:

  • 2,66 GHz Quad-Core Intel Xeon Prozessor (Nehalem) mit 8 MB L3 Cache
  • 3 GB 1066 MHz DDR3 ECC SDRAM Arbeitsspeicher
  • NVIDIA GeForce GT 120 Grafik mit 512 MB GDDR3 Arbeitsspeicher
  • 640 GB Serial ATA 3 GB/s Festplatte (7200 rpm)
  • 18x Double-Layer SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW)
  • Mini-DisplayPort und DVI-Port
  • 4x PCI Express 2.0;
  • 5x USB 2.0 Anschlüsse
  • 4x FireWire 800 Anschlüsse

Der Feuerofen kostet 2299€, im US-Store 2499$, was wiederum 1980€ entsprächen.

Fazit: Gut dass Apple wieder ein Hardware-Update gemacht hat. Wer einen Mac kaufen will, für den wäre jetzt ein günstiger Zeitpunkt. Macs sind leise, aber dennoch flotte Rechner, haben ein super Design und ein benutzerfreundliches UNIX-Betriebssystem. Kosten halt etwas mehr, der Apfel wird halt mitgezahlt ;) . Wenn ich mir irgendwann einen neuen Rechner kaufe und ich etwas Geld übrig habe, ist ein Mac vielleicht eine Überlegung Wert(wenn die Preise mal korrekt umgerechnet werden würden und wenn Snow Leopard aka Mac OS X 10.6 released wurde). Aber erstmal Windows 7 abwarten.

[via zahlreichen Twitter-Tweets]

Getaggt mit ,

Konzept für iPhone-Programmordnung per iTunes

Wer schon mal eine Wiederherstellung von seinem iPhone/iPod touch gemacht hat, hat sicher seeeehr viel Freude damit gehabt seine Apps händig per Hand zu sortieren. Einfacher ginge das über iTunes:

Sollte Apple unbedingt mit dem nächsten Update einbauen. So stelle ich mir Usability vor.
[via fscklog]

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