Getaggt mit Backup

iPhone OS 3.1.2: Jailbreak mit blackra1n, Backup mit AptBackup

Nun, da blackra1n schon seit einiger Zeit draußen ist, habe ich den virtuellen Gefängnisausbruch auch endlich an meinen iPod touch 1G ausprobieren können. Der Grund, warum das solange gedauert hat, war, dass man eine waschechte Dose für den Jailbreak braucht. Ich hatte aber nur eine virtuelle Maschine im Angebot, mit der sich blackra1n nicht so recht anfreunden wollte. Mit einer nativen Vista64-Installation hat’s dann doch noch geklappt (danke an die Person die mir da schnell ausgeholfen hat :-) ). Anstöpseln, blackra1n starten und auf “make it ra1n” klicken. Das manuelle Versetzen in den Recovery-Modus war nicht nötig. Einen einfacheren und schmerzfreieren Jailbreak habe ich noch nicht gesehen. Nach der Prozedur befand sich eine App namens blackra1n auf dem SpringBoard. Mit der konnte man dann einen der drei Paketmanager installieren: Cydia, Icy oder Rock. Welchen man nimmt ist egal, letztendlich setzen sie ja alle auf APT auf.

blackra1napp

Und wenn wir schon von APT reden, dann kann ich euch an dieser Stelle gleich AptBackup vostellen. Mit der Software konnte ich alle meine Cydia-Apps wieder zurückspielen: Die ganze Magic läuft folgendermaßen ab: Vor dem Jailbreak AptBackup starten und “Backup” drücken. Nach dem Jailbreak AptBackup starten und “Restore” drücken – bang, alle Cydia-Pakete werden erneut installiert. Wichtig ist nur, dass ihr per iTunes ein Backup gemacht habt. AptBackup klinkt sich da nämlich mit rein.

aptbackup

Die Software iFuse, über welche ich Anfang September gebloggt habe, funktioniert übrigends weiterhin mit iPhone OS 3.1.2.

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Back in Time – Grafische Oberfläche für rsync

Da ich in letzter Zeit verstärkt Linux benutze (hat man ja an den letzten Artikeln gesehen) habe ich mich mal für eine Backup-Lösung für dieses Betriebssystem umgeschaut und bin auf Back in Time gestoßen. Back in Time ist eigentlich eine grafische Oberfläche für das Kommandozeilen-Tool rsync, was auf jedem UNIX-System verfügbar ist. Back in Time wurde zweimal mit unterschiedlichen Toolkits geschrieben, einmal mit GTK+ und einmal mit Qt, wodurch es sich sowohl in den GNOME- als auch in KDE-Desktop hervorragend integriert.

Um Back in Time unter Ubuntu zu nutzen fügt man am besten das Repository der Entwickler hinzu. Als erstes importiert man den GnuPG-Schlüssel:

$ wget http://le-web.org/repository/le-web.key
$ sudo apt-key add le-web.key
$ rm le-web.key

Dann fügt man unter System->Systemverwaltung->Software-Quellen folgendes Repository hinzu:

deb http://le-web.org/repository stable main

Danach installiert man das Paket backintime-common sowie entweder backintime-gnome für die GTK-Oberfläche oder backintime-kde4 für die Qt4-Oberfläche.

Back in Time

Unter Einstellungen kann man dann festlegen, welche Verzeichnisse man sichern und welche an von der Sicherung ausschließen möchte. Außerdem kann man die automatische Löschung von alten Sicherungen beauftragen. Mit einem Klick auf Jetzt starten geht’s auch schon los.

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WordPress 2.8 erschienen

Für die wohl beliebteste Blogsoftware da draußen ist ein neues Major-Update erschienen, Version 2.8. Der Changelog ist hier einsehbar. Benutzer von WordPress.org müssen selber updaten (Backup der Datenbank und überprüfen der Plugin-Kompatibilität nicht vergessen), bei Benutzern von WordPress.com, zu denen auch ich zähle, wird das Update still und heimlich automatisch durchgeführt. Bei letzerem hat man zwar nicht so viel Spielraum, was das Installieren von zusätzlichen Themes und Plugins angeht, dafür ist so ein WordPress.com-Blog auch wartungsfreundlicher. An vielen der neues Features, wie beispielsweise das Anpassen des Dashboards, dürften sich jedenfalls Benutzer beider Welten erfreuen:

[via aptgetupdate]

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E-Mails sichern mit MailStore Home

Wer ein vernünftiges Backup seiner E-Mails machen will, der sollte sich mal die kostenlose Version von MailStore anschauen. Die Freeware unterstützt Backups per IMAP oder POP3 oder gleich direkt von diversen Mail-Clients, wie Outlook, Live Mail oder Thunderbird/Seamonkey. *.eml Dateien sind auch importierbar. Nach dem Backup kann man sich unter einer schicken Oberfläche die E-Mails anschauen und blitzschnell durchsuchen lassen. Wenn man das Backup mal wirklich im Falle eines Datenverlusts benötigen sollte, kann man seine Datenbank einfach zurückspielen, und dass idealerweise per IMAP und natürlich auch wieder in seinen Mail-Client oder Exchange. Unter Google Mail hat der Kram schnell und ordentlich funktioniert. Einfach den Ordner “Alle Nachrichten” archivieren.

http://www.mailstore.com/de/mailstore-home.aspx

Saubere Arbeit, Jungs!

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