Getaggt mit Filesharing

Dropbox Guru werden

Kleiner Tipp am Rande: Bei Dropbox könnt ihr ja euren Speicher von den kostenlosen 2 GB auf 5 GB aufrüsten, indem ihr Freunde zu Dropbox einladet. Zusätzlich 250 MB kriegt ihr noch, wenn ihr Dropbox Guru werdet. Dazu einfach die Schritte hier abarbeiten.

Dropbox_GettingStarted

Dann werdet ihr folgende Meldung bekommen:

DropBox_Guru

Komischerweise wird bei mir Schritt 4 nicht als completed angezeigt, obwohl ich ihn durchgeführt habe. Dual-Boot zählt wohl nicht. Egal, ich hab meine 250 MB trotzdem.

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Drop.io – Einfacher Web-Filesharing Service

Mit Dropbox hab ich ja schon eine Filesharing-Lösung vorgestellt – eine weitere Möglichkeit, mit anderen Menschen Dateien zu teilen bietet Drop.io, welches unter http://drop.io zu erreichen ist. Anders als bei Dropbox funktioniert das ganze ausschließlich über euren Browser. Der Vorteil ist, das ihr euch nicht anmelden müsst. Ihr braucht nur auf Drop.io zu gehen und einen sogenannten “Drop” erstellen (ein Drop ist eine “Wolke” mit 100 MB Speicherplatz). Diesen solltet ihr mit einem Adminpasswort versehen, falls ihr von anderen Rechnern an eure Wolke rankommen wollt.

Admin Panel

Danach habt ihr Zugriff auf das Admin Panel:

drop.io.adminpanel

Hier könnt ihr alles einstellen: Ob euer Drop mit einem Passwort (sollte sich vom Adminpasswort unterscheiden) geschützt sein soll, ob Gäste Dateien hochladen, löschen oder verschieben dürfen, in welcher Ansicht sich euer Drop standardmäßig den Besuchern präsentieren soll usw.

Sharing

Habt ihr euren Drop eingerichtet, braucht ihr nur noch einen Link zu verteilen, wie meinen eben erstellten Beispieldrop, der natürlich mit unglaublich wichtigen und geheimen Daten gefüllt ist ;) . Im Drop selbst könnt ihr euch die Daten mit einer Flash-Anwendung anzeigen lassen oder den gesamten Drop oder Teile davon als ZIP-Archiv runterladen. Eine Chatfunktion gibt es auch noch, diese hab ich im Admin Panel aber vorsichtshalber ausgeschaltet.

Verknüpfung mit Web 2.0

Was mir besonders gut gefällt ist das ihr die Drop mit diversen Web 2.0-Diensten verknüpfen könnt. So könnt ihr eure Follower bei Twitter mit Notifications über neue Dateien in eurer Drop nerven oder das ganze in euer Facebook-Profil einbauen. RSS und E-Mail Benachrichtigungen sind natürlich auch mit von der Partie.

Premium-Account

Für 10$/Jahr könnt ihr euren Drop auf 1 GB aufrüsten. Nicht gerad ein tolles Angebot, denn Dropbox bietet gleich 2 GB für lau. Es gibt auch eine “Professional” und “Business” Version, doch da sollte man sich besser überlegen, ob man die Dateien nicht selber hostet. Beim echten Business kann man Daten sowieso nicht fremden Firmen anvertrauen.

Fazit

Wenn man bestimmte Dateien temporär einer bestimmten Personengruppe zukommen lassen möchte, ist Drop.io eine gute Alternative zu RapidShare&Co. Eine richtige nahtlose Zusammenarbeit wie bei Dropbox ist allerdings nicht möglich, zumal die 100 MB Speicher doch sehr knapp bemessen sind.

Getaggt mit

Collaboration mit Dropbox

Und wieder ein Schritt Richtung Cloud Computing: Dropbox. Ein super Dienst um Dateien online zu speichern und für andere freizugeben. 2GB Speicher gibt’s umsonst, für aktuell 9,99$ (7,80€) pro Monat kann man sich 50GB Speicher mieten falls benötigt.

Dropbox einrichten

Um Dropbox zu nutzen, einfach den passenden Client für Windows, Linux oder Mac OS X herunterladen. Gleich nach der Installation wird der Dropbox-Account eingerichtet. Danach geht auch schon los: Bei mir unter Windows erschien in den Eigenen Dateien ein Ordner My Dropbox, der den Onlinespeicherplatz repräsentiert (unter Mac OS X erscheint im Finder unter Orte ein Ordner Dropbox der die selbe Funktion hat).

Dropbox benutzen

Hier kann man einfach mit seinem ganz normalen File Manager arbeiten. Wenn man Dateien in den Dropbox-Ordner bzw. seinen Unterordnern via Drag&Drop reinzieht, werden die Dateien sofort an der entsprechenden Stelle “in der Wolke” gespeichert, ist die Datei etwas größer, infomiert ein Tray-Icon über den Übertragungsverlauf.

My Dropbox

Der Haken bedeutet, das der Ordner erfolgreich synchronisiert wurde. Ist dagegen ein drehendes Synchronisierungssymbol zusehen, wird der Ordner/die Datei gerade mit dem Dropbox-Server abgeglichen.

Dropbox Ordner teilen

Ganz toll ist die Sharingfunktion. Dazu einfach in der Weboberfläche Share Folder auswählen und die E-Mail Adresse der Kontakte eingeben:

Dropbox_Share

Danach bekommt der Kontakt eine E-Mail, wo er mit einem Link dem Ordner beitreten kann. Der Ordner erscheint dann auch in seiner eigenen Dropbox. Wenn ein Kontakt etwas an einem geteilten Ornder ändert, werdet ihr vom Client durch eine Sprechblase informiert.

Alternativ könnt ihr eure Dateien auch in den Public-Folder ziehen, jede dort gespeicherte Datei hat einen Permalink, den ihr nur per E-Mail an eure Kontakte versenden braucht. Am besten ihr packt das ganze in ein verschlüsseltes 7z-Archiv, damit nicht ein Möchtegern-Hacker eure Dateien klaut :-)

Dateien und Ordner wiederherstellen

Wenn man selbst oder jemand anders aus Versehen Dateien aus der Dropbox gelöscht hat, einfach auf Show Deleted Files gehen und mit Undelete die Dateien wiederherstellen. Mit Purge lässt sich die Datei endgültig löschen und mit Revisions lassen sich verschiedene Versionen anzeigen, so lassen sich Änderungen leicht nachvollziehen.

Dropbox_Undelete

Sonstiges

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Gladinet – Online-Speicherplatz als Netzlaufwerk mounten

Eigentlich benutze ich Google Docs nicht, aber mit Gladinet, einer Software, mit der man Google Docs und andere Anbieter als Netzlaufwerk mounten kann, wird das ganze doch interessanter. Schließlich bietet Google Docs unbegrenzten Speicher an – allerdings nur für Office-Dateien, wie *.doc, *.txt, *.odt, oder *.xls. So sieht der Kram aus, hier Google Docs und Google Picasaweb gemountet:

Gladinet

Das Tool gibts in einer Standalone-Version ohne Gladinet-Account und einer Standard-Version mit Gladinet-Account. Mir ist der Sinn des Gladinet-Accounts nicht ganz klar, daher einfach die Standalone-Version nehmen und stinknormale Zugangsdaten eingeben.

Übrigends: Die Software kann auch Webapplikation anzeigen, ähnlich wie Prism

[via bremerhaven]

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