Getaggt mit In eigener Sache

Switch auf WordPress.com

Nach langen hin- und her überlegen habe ich mich entschlossen, meinen Bloghoster zu wechseln, und zwar von BlogSpot.com zu WordPress.com. Deshalb hat sich auch die URL geändert, und zwar von fernmannblog.blogspot.com zu fernmannblog.wordpress.com. Das dasselbe mit der Feed-URL, statt feeds2.feedburner.com/fernmann/ lautet sie jetzt fernmannblog.wordpress.com/feed/. Beide URLs werden auf die jeweils aktuelle weitergeleitet.

Nun fragt ihr euch sicher, warum das alles. Allen voran steht natürlich die Neugier – WordPress ist schließlich eine umfangreiche Software, mit der man viel Spaß haben kann (auch wenn bei WordPress.com – im Gegensatz zu den selbstgehosteten WordPress.org – die Plugin-Möglichkeit fehlt). Desweiteren bietet WordPress einfach mehr Features, wie Subscribe to Comments (E-Mail-Abo der Kommentare eines Posts mit Double Opt-in) oder die Implementierung von TrackBacks und PingBacks (hier kann man nachlesen, wie sie funktionieren). Hinzu kommt, dass die Software von BlogSpot.com keinen Spamfilter für Kommentare hatte sowie eine eher bescheidene Kommentarverwaltung, bei WordPress ist sie fast schon zu umfangreich, aber wenn man sich erstmal hineingearbeitet hat ist sie recht mächtig. Mehr Speicher bekomme ich auch, 3GB statt 1GB.

Natürlich habe ich meine alten Posts und eure Kommentare mitgenommen. WordPress bietet da eine passende Funktion an, die auch BlogSpot.com unterstützt, verwendet wird dabei die Google Account API. Auch die Bilder wurden übernommen, allerdings wurden sie nicht auf den WordPress.com Space verschoben, sondern blieben auf dem BlogSpot.com Space. Dies habe ich einfach manuell nachgeholt. Bei der Gelegenheit habe ich auch alte Beiträge entfernt, z.B solche, die eingebettete YouTube Videos enthielten, die mittlerweile gelöscht wurden. Dabei gingen auch die ersten PingBacks raus, also nicht wundern wenn bei euch plötzlich Pings zu uralten Postings eingehen ;-)

Ich mach mich dann derweil ans Blogroll erstellen – die konnte ich leider nicht importieren.

Erledigt.

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Tschüss, Twitter!

twitter_logo_crossed

Vor ein paar Monaten habe ich mich bei Twitter angemeldet, einfach aus Spaß, um es auszuprobieren. Doch jetzt bin ich “abgesprungen”. Warum? Nun, Twitter ist ein interessanter Dienst. Man bekommt schnell mit was im Netz los ist und manchmal ist der ein oder andere nützliche Link dabei. Wie jeder weiß, ist der Informationsschwall im Netz so groß, das man ihn einfach filtern muss. Und das funktioniert bei Twitter nicht so gut.

Mein Twitter-Client zeigt mir Tag für Tag hunderte von Tweets an, und davon sind nur etwa 5 interessant. Zumindest interessant für mich, die Tweets mögen ja für bestimmte Leute nützlich sein, z.B @Replies, die ein nicht-eingeweihter gar nicht versteht. Aber wenn man seinen Client aufmacht und erst mal von einem Tweet-Tsunami begrüßt wird, dann hat man einfach nicht wirklich Lust sich da durchzukämpfen, um nützliche Informationen zu finden. Wenn Twitter eine Stärke hat, dann ist es seine Geschwindigkeit. Aber das ist zugleich seine Schwäche, da ein Normalsterblicher wie ich einfach nicht hinterherkommt. Vielleicht sind einige Twitter-User ja Androiden alá Data, sodass die das schaffen.

Also habe ich meinen Twitter-Account @FERNmann gelöscht und die dazugehörigen Links entfernt. Twitter ist ein toller Dienst, aber ich brauche ihn nicht (mehr).

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Ich twitter jetzt auch

Eigentlich bin ich ja nicht so ein Twitter-Fan. Was soll man den bitteschön in 140 Zeichen unterbringen? Allen Leuten erzählen, dass ich gerade Rasen mähe? Wen interessiert das? Doch man kann sich ja schlecht eine Meinung bilden, wenn man es nicht selbst ausprobiert hat. Daher bin ich jetzt Twitter-User und probier das ganze mal aus. Mal sehen was für Möglichkeiten Twitter bietet. Wahrscheinlich werde ich Twhirl als Applikation nutzen.

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